Unsere Philosophie

In unserem Haus stehen die Kinder im Mittelpunkt. In einer liebevollen, familiären Umgebung werden sie mit all ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen umsorgt und gebildet.

 

Nur wenn ein Kind sich wohl fühlt entwickelt es sich allseitig und gesund, öffnet sich mit Neugier den Herausforderungen des Kita – Alltags und zeigt seinen natürlichen Lernwillen.

 

Dabei spielt die Erzieherin eine große Rolle, die für die Kinder ein zuverlässiger Partner ist und es vertrauensvoll und verantwortungsbewusst begleitet.

 

Großen Wert legen wir auf gute Verhaltensnormen aller Personen unseres Hauses und vermitteln gewaltfreie Konfliktlösungen zwischen den Kindern.

 

Demnach trägt auch das Spiel bei uns einen entscheidenden Stellenwert, wo Kinder Formen des sozialen Umgangs erlernen.

 

Kinder haben Rechte und Pflichten!

 

Recht haben heißt, dass man etwas tun kann. Pflicht haben heißt, dass man etwas tun muss. Das schließt ein, dass Kinder in angemessenen Ämtern Verantwortung übernehmen und an kleinen Aufgaben mitarbeiten.

 

Gezielt das Lernen zu fördern bedeutet für uns, den Kindern Freiraum zum Entdecken und Forschen zu ermöglichen. Zudem bieten wir den Kinder lebenspraktische Lerninhalte zum Erweitern ihres Wissens-Erfahrungsfeldes an:

Gesunde Ernährung, Verkehrserziehung, das Sprachmodell "Wuppi", das Zahlenland...

 

Die Kinder genießen in unserer Einrichtung große Freiheiten in verlässlichen Grenzen, mit dem Ziel, es mit Selbstbewusstsein und hoher sozialer Kompetenz auszustatten.

 

Aus unserem Leitbild:

 

.... Unsere Natur ist einzigartig vielseitig, ihre Veränderungsprozesse spannend und lehrreich. Um Vorgänge in der Natur zu verstehen, muss man tief in diese eindringen. Die Kinder dafür zu öffnen mit dem Ziel, sie zum Erhalt unserer Umwelt zu sensibilisieren, ist ein großer Inhalt unserer pädagogischen Arbeit.

Das Spiel im natürlichen Umfeld regt zudem die kindliche Kreativität an. In unserer Gartengestaltung haben wir bewusst auf zu viele fertige Spielgeräte verzichtet. Wir halten den Kindern natürliche Spielecken vor mit zahlreichen Sträuchern und Bäumen. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, sich Hütten und Buden selbst zu bauen oder auf der Holzbaustelle tätig zu werden...

 

" Kinder brauchen aber vor allem das Unfertige. In einer Welt technischer Perfektion leiden sie Mangel am noch Formbaren, am Un- und Halbfertigen, das zur eigenen Gestaltung einlädt. Nur so kann Kreativität herausgefordert, eigenes Denken und Handeln ermöglicht werden. Unfertiges fordert zum Weiterentwickeln auf, es enthält die Möglichkeit umgestaltet werden zu können. Wenn alles komplett und perfekt ist, bleibt Kindern oft nur eins, die Zerstörung. Destruktive Handlungen sind manchmal auch eine Reaktion der Kinder auf eine allzu perfektionierte, wohlgestaltete Umwelt, in der kein Platz mehr für kindliche Ideen und Fantasien ist "

Renate Zimmer